Unsere innere Stimme ruft. Hörst du sie? Es sind Signale die der Körper gibt oder unerwartet aufwallende Gefühle. Das ist die Sprache deiner Seele. Doch es fällt uns so schwer sie zu verstehen. Weil alles zu voll ist. Weil wir funktionieren müssen und weil wir nicht versagen wollen.

Kennst du das? Du liegst unverhofft über einen längeren Zeitraum krank geschrieben zuhause und plötzlich keimen die schönsten Ideen in dir!? Du möchtest deine Wohnung ausmisten und neu gestalten, dir fällt dein lange vergrabenes Hobby wieder ein, du hast Lust spazieren zu gehen und sogar richtig Freude dabei? Das ist ein Phänomen, das ich immer und immer wieder höre. „Wenn ich Urlaub habe, ist das anders. Da ist dann wieder alles verplant und dieser Flow taucht gar nicht erst auf. Aber wenn ich krank geschrieben bin und eigentlich echt nichts tun sollte, habe ich auf einmal einen tiefen inneren Drang bestimmte Dinge zu tun“.

Ich kann sagen, dass es mir genauso ging und auch heute ab und zu noch so geht. Das ist es, was echtes zur Ruhe kommen bedeutet. Kein Druck von außen, kein Druck von innen. Alles darf sein wie es ist. Und aus dieser Ruhe heraus kann sich deine Seele öffnen. Und du kannst sie wieder besser verstehen.

Es ist nämlich oft nicht nur das Außen, dass uns so aufwühlt. Ganz oft nehme ich wahr, wie meine Gedanken unaufhörlich plappern, sich in mir selbst einfach ganz viel bewegt. Eine ständige innere Unruhe trennt meinen Körper von meiner Seele. Ich wünsche mir dann nichts sehnlicher, als einen Schalter um zur Ruhe zu kommen.

Für mich ist der Schalter mein Atem. Klar ist es erdend in der Natur spazieren zu gehen oder gute Musik zu hören, aber für mich hat sich mein Atem als Anker und Verbindungsinstrument tausendfach bewährt. Ich möchte dir diese Atemtechnik gerne zeigen, damit du das mal für dich ausprobieren kannst:

| Porenatmung |

Viel Spaß dabei 🙂

 

 

2 thoughts on “Ruhe in sich finden

  1. Die“ Gesundheit und Krankheit Porenatmung“ gefällt mir besonders gut, liebe Anke!
    Mir fällt es wahnsinnig schwer, innerlich zur Ruhe zu kommen und so werde ich das mal versuchen.
    Ich glaube, ich mache mir selbst am meisten Druck….daran will ich unbedingt „arbeiten“ und ich glaube, da habe ich ein großes Stück „Arbeit“ vor mir ;-))
    Einen schönen und ruhigen Abend wünscht dir Milka

    Gefällt mir

    1. Ach liebe Milka, ich kenne das auch nur zu gut. Aber ich kann dir Hoffnung machen. Man bekommt „Übung“ im Ruhe finden. Das bewusste Atmen fällt immer und immer leichter, je öfter man es macht und hilft dann auch irgendwann schneller. Und ja, einfach mal loslassen – auch das Loslassen loslassen – nichts zu tun, nicht mehr an sich zu“arbeiten“… das ist auch ein Schritt in Richtung Selbstliebe und Heilung :-). Alles zu seiner Zeit.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s